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How to: Bewerber*innen-Datenbank

Auf wie vielen Business-Platfformen hast du dein Bewerber*innen-Profil angelegt? Bestimmt auf my.zbp.at und LinkedIn – und wahrscheinlich noch auf vielen anderen Plattformen. Da kann man schnell den Überblick verlieren. Doch gerade Business-Profile sind mächtige Tools im Bewerbungsprozess …

© Unsplash/Sydney Rae

So glänzt du in Bewerber*innen-Datenbanken:

Update: Einmal das Profil angelegt und dann nie wieder einen Blick darauf geworfen funktioniert nicht. Dein gezielter Webauftritt freut sich immer über ein Update. Erstelle dir am besten eine Liste, auf welchen Plattformen du mit einem Profil vertreten bist. So behältst du den Überblick.

Eine*r für alle: Auf Plattform A steht diese Info, auf Plattform B jene …? Übersichtlicher wird es, wenn du alle Profile einheitlich bespielst. Unterschiedliche Angaben sorgen nur für Verwirrung – und führen zu vielen Nachfragen im Bewerbungsgespräch.

Lückenlos: Es muss nicht immer eine Arbeit oder ein Studium sein – auch Auszeiten, Reisen, sportliche Aktivitäten, Kinder- oder Verwandtenbetreuung haben Anspruch auf einen Platz in deinem Profil. Das Leben macht keine Pause – je vollständiger deine Angaben sind, umso schlüssiger ist dein Werdegang.

Selbstbeschreibung: Die meisten Karriere-Plattformen bieten Platz für ein paar Zeilen über dich. Hier kannst du in eigenen Worten erklären, wer du bist, wo du beruflich hinmöchtest und was dich von anderen unterscheidet. Es gibt 100.000 Profile auf Social Media – das ist wie die sprichwörtliche Suche der Nadel im Heuhaufen. Wenn das Unternehmen dein Profil vor sich hat, soll es auch hängenbleiben.  Durch den Freitext wirst du nahbar – nutze diesen persönlichen Raum und bring dein Profil auf den Punkt.

Profilbilder: All eyes on you! Damit dich deine Profilbilder auf Social-Business-Plattformen, Social Media oder in Bewerber*innenpools von der Schokoladenseite zeigen, gibt es ein paar einfache Tipps: Der Fokus soll auf deiner Person und deinem Gesicht liegen – ein ruhiger Hintergrund hilft dir dabei. Pixel stören immer, achte auf eine gute Auflösung des Fotos. Und, ganz wichtig: Fühle dich selbst wohl und „ready for business“ – dann wird das Bild auch auf andere Kompetenz ausstrahlen.

4-Augen-Prinzip: Hol dir Feedback, wie dein Profil in der Außenwirkung ankommt. Ist deine Vita schlüssig? Wir im Career Center sind gerne deine Sparringspartner*innen.

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