Das Büro lebt

Das Büro lebt

Konzentration, Ruhe, Anspannung in einem sterilen Büroraum. Klar, das ist effizientes Arbeiten. Und dazwischen: ein Hund? Eine Orchidee? Oder eine Yuccapalme? Leben im Büro kann inspirieren und für frische Energie sorgen. Vorausgesetzt die Kolleg/inn/en sind damit einverstanden. Und man weiß, wie man die Pflanzen oder Tiere pflegen muss….

Auf den Hund gekommen

„Der Hund – der beste Freund des Menschen“ – was wie eine viel zitierte Floskel klingt, trägt ein Fünkchen Wahrheit in sich. Denn viele Menschen schätzen die Gesellschaft von Tieren. Bleibt die Frage: wohin mit dem vierbeinigen Gefährten während der Arbeitszeit? Manche Büros mit einer stark mitarbeiter/innenorientierten Unternehmenskultur deklarieren sich bereits bewusst als Hundefreundlich und erlauben den Hund in den Büroräumlichkeiten. Schließlich kann sich die Anwesenheit von Tieren positiv auf das Arbeitsklima auswirken und einen entspannenden Einfluss auf Arbeitsbeziehungen haben. Kann, muss aber nicht. Die Voraussetzung: das Tier ist stubenrein, erzogen und nicht aggressiv. Denn ansonsten tritt wohl eher das Gegenteil auf und der vierbeinige Freund wird die Gemüter spalten. Denn unter uns: wer freut sich schon über nervenzehrendes Gekläffe oder Büschel voll Haare auf dem schwarzen Sakko. Gerade Tierliebe ist höchst subjektiv und manche Menschen reagieren mit physischer oder psychischer Ablehnung – und diese Ablehnung muss man respektieren! Kompromisse sind im Büro das Um und Auf für ein harmonisches Miteinander. Falls Ihr Hund also im Büro nicht gerne gesehen wird, gilt es andere Alternativen zu finden – Dogsitting, Gleitzeitvereinbarungen oder Home-Office sind nur einige Möglichkeiten, die es anzudenken gilt.

Es grünt so grün….

 

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Eine andere Alternative zu den vierbeinigen Gefährten sind pflegeleichtere Pflanzen. Auch diese bringen Leben und Farbe in die ansonst steril anmutenden Büroräume – und sorgen zudem meist für wenig Diskussionsbedarf zwischen Kolleg/inn/en. Außerdem verbessern sie das Raumklima, regulieren die Luftfeuchtigkeit und dienen als Sichtschutz in Großraumbüros. Ob Rhododendron, Yuccapalme oder einfach ein Blumenstrauß auf dem Schreibtisch: Pflanzen wirken sich positiv auf die Arbeitsatmosphäre aus. Und auch wenn Sie keinen „grünen Daumen“ haben, mit ein paar Pflegetipps des auf Bürobegrünung spezialisierten Landschaftsplanungsbüro Green Rabbit  werden auch Ihre Pflanzen erblühen:

  • Gießen Sie nicht zu viel. Die meisten Pflanzen im Büro sterben durch Ertrinken. Eine durchschnittliche Zimmerpalme braucht in etwa ein Achtel Wasserglas pro Woche.
  • Besprühen Sie die Pflanzen zweimal pro Woche mit Wasser.
  • Vermeiden Sie bei der Platzwahl zu viel direkte Sonneneinstrahlung. Zimmerpflanzen sind oft subtropisch, das heißt, sie kommen aus einer Vegetation mit wenig Lichteinfall.
  • Entfernen Sie herabgefallene Blätter aus dem Topf.
  • Pflanzen Sie Kräuter im Büro an – diese Peppen die Jause auf.
Brigitte Kuchenbecker

Brigitte Kuchenbecker

Brigitte arbeitet seit acht Jahren für das ZBP. Ihre Leidenschaften sind das Schreiben und die Personalarbeit – umso besser, dass sie als Chefredakteurin des Karrieremagazins und Autorin von UP! beide Interessen vereinen kann. In ihrer Freizeit findet man sie in der Natur: beim Wandern, Klettern oder Garteln.

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Von |2018-03-06T09:43:16+02:006. Dezember 2013|Allgemein, Im Job|0 Kommentare

Über den Autor:

Brigitte Kuchenbecker
Brigitte arbeitet seit acht Jahren für das ZBP. Ihre Leidenschaften sind das Schreiben und die Personalarbeit – umso besser, dass sie als Chefredakteurin des Karrieremagazins und Autorin von UP! beide Interessen vereinen kann. In ihrer Freizeit findet man sie in der Natur: beim Wandern, Klettern oder Garteln.

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