Flowtastisch

Flowtastisch

Bild: Unsplash/Brooke Cagle

Die Zeit verfliegt, du bist konzentriert bei der Sache und die Arbeit macht richtig Spaß? Dann bist du im „Flow“ – einem Zustand, in dem dir To-dos ganz leicht von der Hand gehen. Wir zeigen dir, wie du dem Flow nachhelfen kannst.

Ziele setzen

Wenn du weißt, wohin du willst, wird der Weg dorthin viel klarer. Also, think big: Was wünschst du dir als Resultat? Ein grober Ablaufplan vor Beginn der Aufgabe hilft dir, dein Ziel nicht aus den Augen zu verlieren. Das gilt für große Projekte genauso wie für kleine To-dos.

Auf los geht’s los

Manche starten mit dem größten und mühsamsten „Brocken“. Ist der einmal erledigt, gehen die anderen To-dos fast wie von selbst. Andere lieben es, sich mit einfachen und schnellen Aufgaben einzustimmen, um auf der Zielgeraden die lästigen Tasks anzupacken. Probier aus, was dich mehr motiviert.

„Mäuseschritte“ machen

Manchmal weiß man vor lauter Aufgaben nicht, wo man beginnen soll. Durchatmen, die To-dos in Arbeitspakete aufteilen, priorisieren und dann einfach anfangen. Denk in Mäuseschritten – auch kleine Erfolge führen schlussendlich zum Ziel. Gut fürs Ego: Sei stolz auf dich, wenn du die ersten kleinen Meilensteine erreicht hast. Mit einer To-do-Liste siehst du auch schwarz auf weiß, wie viel du schon geschafft hast.

No phone, no worries

Ohne Ablenkungen „flowt“ es besser. Du solltest Störfaktoren wie Benachrichtigungen, E-Mails, WhatsApp-Nachrichten oder Anrufe für ein paar Stunden ausschalten. Die Baustelle vor dem Fenster oder telefonierende Kolleg/innen kannst du mit einer angenehmen Geräuschkulisse – zum Beispiel einer „Stay concentrated“-Playlist oder Meeresrauschen – übertönen.

Nicht in Details verlieren

Du bist mitten im Projekt – und plötzlich kommen weitere Ideen und Aufgaben, vielleicht sogar ein kritischer Perfektionismus. Stay focused! Demotiviere dich nicht, indem du dich in Detailarbeit verlierst. Effizient bleibst du, wenn du dich an deinem Ziel, deinen Arbeitspaketen und deinem Ablaufplan orientierst.

Motivationspush holen

Zusätzliche Motivation gefällig? Hol dir Feedback zu deiner Arbeit: Lob, Verbesserungsvorschläge, vielleicht auch einen „Extrakick“, um in die Gänge zu kommen.

Feel good

Mit einer Tasse Kaffee, Tee oder Kakao (warum auch nicht 😉) arbeitet es sich doch gleich viel besser. Auch Blumen, Fotos oder ein Motivationsspruch an der Wand heben die Stimmung. Wenn die Arbeit plötzlich gar nicht mehr vorangeht, kann ein Wechsel des Arbeitsplatzes Wunder wirken. Die Bibliothek, ein Café, ein neuer Meetingraum, der nächstgelegene Park … Such dir eine Umgebung, in der du mit frischer Energie weiterarbeiten kannst.

Ausgleich schaffen

Bei aller Energie, Motivation und Begeisterung: Kein Geniestreich ohne Auszeiten. Bewegung an der frischen Luft, ein Abendessen mit Freund/innen und genügend Schlaf helfen, dass du immer wieder in den Flow kommen kannst.

 

Brigitte Kuchenbecker

Brigitte Kuchenbecker

Brigitte arbeitet seit acht Jahren für das ZBP. Ihre Leidenschaften sind das Schreiben und die Personalarbeit – umso besser, dass sie als Chefredakteurin des Karrieremagazins und Autorin von UP! beide Interessen vereinen kann. In ihrer Freizeit findet man sie in der Natur: beim Wandern, Klettern oder Garteln.

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Von |2019-09-16T13:57:23+02:0016. September 2019|Allgemein, Special: Verträumt|0 Kommentare

Über den Autor:

Brigitte Kuchenbecker
Brigitte arbeitet seit acht Jahren für das ZBP. Ihre Leidenschaften sind das Schreiben und die Personalarbeit – umso besser, dass sie als Chefredakteurin des Karrieremagazins und Autorin von UP! beide Interessen vereinen kann. In ihrer Freizeit findet man sie in der Natur: beim Wandern, Klettern oder Garteln.

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