Bild: © Forvis Mazars

Michael Dessulemoustier-Bovekercke, Partner Forvis Mazars, spricht darüber, sich nicht immer in die erste Reihe stellen zu müssen.

Meine Gedanken zu …

  • Mein letzter kleiner oder großer Erfolg?

Erfolg ist beruflich gar nicht so leicht zu messen, am ehesten noch mit dem Gewinn von neuen Kundenaufträgen, die vor 2, 3 Jahren noch nicht möglich waren. Das ist dann schon ein schöner Erfolg.

  • Was ist mein Erfolgsgeheimnis?

Nach dem Motto „Das haben wir noch nie gemacht, aber das können wir“ einfach immer den Mut haben, auch neue Aufgaben zu übernehmen und mit diesen einfach zu wachsen.

  • Die Sonnenseiten von Erfolg?

Ganz egal, wie Erfolg definiert wird, ob beruflich oder privat: Erfolgreich sein bedingt immer auch Glück, Zufriedenheit und damit einfach schöne Momente. Vieles, was geteilt werden kann.

  • Die Schattenseiten von Erfolg?

Zu jedem Erfolg gehört auch Scheitern: Ohne einen Misserfolg oder Fehlversuch kann der Erfolg nicht richtig bemessen werden. Solche Momente lassen sich schlechter teilen als erfolgreiche und man muss damit eher alleine zurechtkommen.

  • Gibt es ein „Genug“?

Im Sinne eines monetären Erfolges: selbstverständlich. Wenn genug erreicht wurde, ist es höchste Zeit, anderen den Erfolg zu lassen und sich nicht mehr in die erste Reihe zu stellen. Ansonsten kann es nie ein „Genug“ geben. Der rasante Fortschritt zwingt uns zu einer ständigen Weiterentwicklung.

  • Was war mein erster Job?

Mein allererster Job, bei dem ich auch Geld verdient habe, war ein Sommerpraktikum bei der damaligen Creditanstalt, heutigen Bank Austria, noch während der Schulzeit.

Autor

  • Brigitte Kuchenbecker

    Brigitte arbeitet seit elf Jahren für das ZBP. Ihre Leidenschaften sind das Schreiben und die Personalarbeit – umso besser, dass sie als Chefredakteurin des Karrieremagazins und Autorin des Blogs beide Interessen vereinen kann. In ihrer Freizeit findet man sie in der Natur: beim Wandern, Klettern oder Garteln.