Gönnen Sie sich eine Pause

Gönnen Sie sich eine Pause

Eigentlich haben wir sie uns doch alle verdient – die Pause zwischendurch. Denn ob man gerade eine Präsentation vorbereitet, eine Analyse durcharbeitet oder ein Bewerbungsschreiben verfasst, irgendwann kann der Kopf einfach nicht mehr. Und dann heißt es: weg vom Bildschirm.

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„Treffen wir uns auf einen Kaffee?“

Pausen mit Kolleg/inn/en versüßen unseren Büro– und Studienalltag. In Unternehmen wird die gemeinsame Küche sogar oft zur (informellen) Kommunikationsdrehscheibe. Und das ist auch gut so! Schließlich entstehen doch die besten Ideen in angenehmer und ungezwungener Atmosphäre. Oder wie war das noch einmal mit der Serviette, auf die nebenbei die Idee für ein milliardenschweres Unternehmen gekritzelt wurde?! Natürlich eine Urban Legend – aber liegt nicht in Gerüchten oft eine Spur von Wahrheit?

Wie auch immer, Pausen tun uns gut! Neben dem informellen Austausch, der absolut zur Psychohygiene eines Unternehmens beiträgt, sind Pausen auch für die Leistungsfähigkeit essenziell. In den Worten von Dr. Alois Rathmayr, Betriebsarzt der WU: „Leistungsphysiologisch ist es gut, alle 90 Minuten eine Mikropause von einigen Minuten einzulegen. Das entspricht unserem Biorhythmus und unseren Leistungskurven. Mit mehreren kleinen Pausen und einer großen um die Mittagszeit kann man den ganzen Tag über leistungsfähig bleiben“.

Ab in die Luft

Also statt einer lange Pause zu Mittag, lieber eine kürzere Mittagspause einplanen und dafür mehrmals zwischendurch die Beine vertreten. Dabei ist eines wichtig: weg vom Bildschirm! Nicht private E-Mails beantworten oder auf Facebook die letzten Neuigkeiten lesen, nein, wirklich den Arbeitsplatz verlassen. Das Fenster aufmachen, kurz an die Luft gehen, ein Obst aus der Küche holen. Hauptsache, man lässt die Gedanken einmal schweifen und öffnet sich für andere, neue Inputs. Und wer weiß welcher Geistesblitz dabei kommt? Neue Energien kommen in jedem Fall.

In diesem Sinne: „Have a break …“, um wieder einmal einen Spruch aus der Werbung zu zitieren.

Und so verbringen wir im WU ZBP Career Center unsere Mittagspause:

Brigitte Kuchenbecker, Mia Deubner: „Die Mensa ruft“

Ling Li Liu, Kristine Unlayao: „Gemeinsames Mittagessen im Büro“

Johannes Stadler: „Auf zum Supermarkt“

Verena Schreiner: „Eine Bestellung beim Inder“

Christine Artner: „Hinaus ins Freie und ein paar Schritte machen“

Brigitte Kuchenbecker

Brigitte Kuchenbecker

Brigitte arbeitet seit sechs Jahre für das ZBP. Ihre Leidenschaften sind das Schreiben und die Personalarbeit – umso besser, dass sie als Chefredakteurin des Karrieremagazins und Autorin von UP! beide Interessen vereinen kann. In ihrer Freizeit findet man sie in der Natur: beim Wandern, Klettern oder Garteln.

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Von | 2018-03-06T09:43:07+00:00 21. Februar 2014|Allgemein, Im Job|0 Kommentare

Über den Autor:

Brigitte Kuchenbecker
Brigitte arbeitet seit sechs Jahre für das ZBP. Ihre Leidenschaften sind das Schreiben und die Personalarbeit – umso besser, dass sie als Chefredakteurin des Karrieremagazins und Autorin von UP! beide Interessen vereinen kann. In ihrer Freizeit findet man sie in der Natur: beim Wandern, Klettern oder Garteln.

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