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Unser Bewerbungsalphabet: J wie Jahresgehalt, Jobben und Jobrotation.

Jahresgehalt

Über Geld redet man eben doch – spätestens im Vorstellungsgespräch wird dein Gehaltwunsch thematisiert werden. Ob du diesen in einer monatlichen Summe oder im Jahresgehalt angibst, bleibt dir überlassen. Verhandelt wird allerdings immer in Brutto-Gehältern, also der Summe VOR allen Abzügen. Als Richtwert für deinen Gehaltswunsch dient dir das in Österreich verpflichtend anzugebene Gehalt in Stelleninseraten, das sich in der Regel am Kollektivvertrag orientiert und mitunter – je nach Qualifikation, Position und Erfahrung – überzahlt werden kann.

Jobben

„Ich war jung und brauchte das Geld“ – gerade während des Studiums ist Zeit vielfältige Berufserfahrung zu sammeln. Und auch Jobben – also eine vorübergehende Tätigkeit mit dem Ziel, Geld zu verdienen – gehört absolut dazu. Und auch auf dein Lebenslauf – vor allem, wenn du noch keine facheinschlägige Praxiserfahrung vorweisen hast. Du warst Flyer verteilen, Pizza ausliefern oder an der Kassa tätig? Auch hier sammelst du wertvolle Erfahrungen wie Genauigkeit, Serviceorientierung oder Frustrationstoleranz.

Jobrotation

Jobrotation beschreibt einen systematischen Arbeitsplatzwechsel im Unternehmen. Als Personalentwicklungsinstrument ist diese Maßnahme vor allem in Traineeprogrammen weit verbreitet. Je nach Dauer und Umfang des Programms wechselst du mindestens einmal die Stelle, um die verschiedenen Fach- und Funktionsbereiche im Unternehmen kennenzulernen. Ziel ist, dir eine praktische Orientierung im Betrieb zu ermöglichen und das Verständnis bereichsübergreifender Zusammenhänge zu fördern. Gerade für zukünftige Führungsaufgaben im Unternehmen bist du dadurch bestens gerüstet.

 

By the way

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Brigitte Kuchenbecker

Brigitte arbeitet seit acht Jahren für das ZBP. Ihre Leidenschaften sind das Schreiben und die Personalarbeit – umso besser, dass sie als Chefredakteurin des Karrieremagazins und Autorin des Blogs beide Interessen vereinen kann. In ihrer Freizeit findet man sie in der Natur: beim Wandern, Klettern oder Garteln.

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