WU-untypische Karrieren – Teil 1: Nik Berger, Kabinett des Bundesministers für Landesverteidigung und Sport

WU-untypische Karrieren – Teil 1: Nik Berger, Kabinett des Bundesministers für Landesverteidigung und Sport

Welche Berufe verbindet man stereotypisch mit einem WU-Absolventen/einer WU-Absolventin? Wohl Positionen im Consulting, Controlling, Marketing, Personalwesen oder Management. Klischees, versteht sich. Denn ein WU-Studium kann zu vielfältigen, bunten und „einfach anderen“ Jobs führen.

In unserer neuen Serie stellen wir Ihnen vier “untypische Karrieren” vor.

Teil 1: Nik Berger, Kabinett des Bundesministers für Landesverteidigung und Sport

NikBerger2

Im Unternehmen seit: 03/14
Studium: BWL
Die 3 wichtigsten Karrierestationen: Profisportler, Hallenvolleyball Nationalteam und 4-facher österr. Meister, Beach Volleyball Europameister und Europas Beach Volleyballer des Jahres 2003, Athletenbetreuer und Manager (Lupo Paischer, Judo, Silber Medaille Olympische Spiele Peking, Doppler-Gartmayer Beach Volleyball EM 2007), 2 Jahre Key Account Styria Multi Media

Beschreiben Sie Ihren Karriereweg.

Kein klassischer, vom Sportler zum Mitarbeiter des Ministers. Wichtig war für mich immer, dass mir mein Beruf Spaß macht und dass ich etwas bewegen kann. Im Sport war dies mit viel Eigeninitiative möglich. Das Studium „nebenbei“ war nicht einfach, aber der Wille und die Disziplin, die ich aus dem Sport kannte, hat mir bei Nacht-Lernsessions nach sechs Stunden Training geholfen. Durch die sportliche Karriere bin ich ziemlich problemlos zu meinen bisherigen Jobs gekommen – nicht weil ich mir einen kleinen Namen aufgebaut habe, sondern weil ich mich niemals ausgeruht habe und immer bestrebt war, mich vorwärts zu bewegen.

Warum haben Sie an der WU studiert?

Für mich hat es nicht wirklich DAS Spezialgebiet gegeben, so hat mir die WU ein breites Fundament geboten. Meine Spezialisierungen in Außenhandel und Entrepreneurship/Innovation waren ein guter und interessanter Mix, der mich in meiner Selbstvermarktung als Athlet, aber auch als selbstständiger Businessmann, als Dozent und jetzt im Kabinett gut begleiten.

Ihr Tipp für Absolvent/inn/en? Nik Berger

Ich bin nach wie vor überzeugt, dass man Leidenschaft und Konsequenz an den Tag legen muss, um erfolgreich zu sein. Die Tugenden, die mir Sport und Studium, Selbstdisziplin und Fleiß gelehrt haben, haben mir die Tore zu einem spannenden Berufsleben, einem großen Netzwerk an interessanten Leuten und jede Menge Spaß im Leben gebracht. Man weiß nie was kommt: Wie ich mit Volleyball begonnen habe, war der Sport noch nicht olympisch. Die einhellige Meinung war: Beachvolleyball kann nichts! Und doch durfte ich zwei Olympische Spiele erleben.

Brigitte Kuchenbecker

Brigitte Kuchenbecker

Brigitte arbeitet seit acht Jahren für das ZBP. Ihre Leidenschaften sind das Schreiben und die Personalarbeit – umso besser, dass sie als Chefredakteurin des Karrieremagazins und Autorin von UP! beide Interessen vereinen kann. In ihrer Freizeit findet man sie in der Natur: beim Wandern, Klettern oder Garteln.

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Von |2018-03-06T09:42:41+02:0023. Februar 2015|Allgemein, Wohin|0 Kommentare

Über den Autor:

Brigitte Kuchenbecker
Brigitte arbeitet seit acht Jahren für das ZBP. Ihre Leidenschaften sind das Schreiben und die Personalarbeit – umso besser, dass sie als Chefredakteurin des Karrieremagazins und Autorin von UP! beide Interessen vereinen kann. In ihrer Freizeit findet man sie in der Natur: beim Wandern, Klettern oder Garteln.

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